Ingela

Mittelstand & Hochschule: Gemeinsam in die Zukunft

Die INGELA GmbH auf Zukunftskurs. Besuch im Werk150 der Hochschule Reutlingen.

Wie sieht die Zukunft der Fertigung aus und wie können mittelständische Unternehmen wie INGELA sie aktiv mitgestalten? Dieser zentralen Frage widmete sich unser Geschäftsführer Ingo Straub bei einem Besuch im Werk150 der Hochschule Reutlingen, einer herausragenden Lern- und Forschungsumgebung für die industrielle Zukunft.

Gemeinsam mit Murat Cakir und Michael Schramke hatte Ingo die Gelegenheit, tief in diese innovative Modellfabrik einzutauchen. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Florian Grimm und Prof. Dr. Günter Bitsch, die mit großer Offenheit, Fachkompetenz und Begeisterung durch das Werk führten und einen spannenden Einblick in aktuelle Forschungsansätze ermöglichten.

Das Werk150 ist weit mehr als ein technisches Labor. Es ist eine lebendige Zukunftswerkstatt: eine real betriebene Modellfabrik mit digitalem Zwilling, KI-gestützten Prozessen, intelligenter Lagertechnik und echten, praxisrelevanten Produktionsabläufen. Von Studierenden konzipiert und engagiert umgesetzt.

Gerade weil die Hochschule fest in der Region verankert ist, sieht INGELA in diesem wertvollen Austausch einen besonderen Wert. Der direkte Kontakt zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, die kurzen Wege und das gemeinsame Ziel, praxisnahe Lösungen zu entwickeln, machen diese Kooperation so bedeutungsvoll.

Im Rahmen spannender Impulsvorträge erhielten die Teilnehmenden Einblicke in wegweisende Technologien. Darunter eine KI-gestützte Kameraerkennung für den Schaltschrankbau, der Einsatz von Exoskeletten zur ergonomischen Entlastung in der Montage, intelligente Lagersysteme mit 3D-Ortung und Bewegungserkennung sowie innovative Zeitreihenanalysen zur präzisen Kapazitäts- und Bedarfsvorhersage.

Neben dem fachlichen Austausch nutzte Ingo die Gelegenheit, die INGELA GmbH vorzustellen und gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort konkrete Ideen für eine zukünftige Zusammenarbeit zu entwickeln.

Für Ingo Straub war schnell klar: Hier entsteht echtes Potenzial für gemeinsame Innovationen.

„Wir können nicht erwarten, dass Zukunft einfach passiert, wir müssen sie gemeinsam gestalten. Der Dialog mit Hochschulen, wie Reutlingen, ist ein wichtiger Teil davon. Innovation entsteht genau dort, wo Praxis auf Forschung trifft und beide voneinander lernen“, so Ingo Straub.

Für INGELA ist dieser Austausch ein wertvoller Impulsgeber und ein weiteres Beispiel dafür, wie starke Partnerschaften zwischen Mittelstand und Hochschulen Innovation ermöglichen.

Die nächsten konkreten Schritte sind bereits angedacht. Nun gilt es, die Potenziale in konkrete Projekte zu überführen.