Wer heute in kleine Losgrößen und kurze Produktlebenszyklen investiert, benötigt Automatisierungslösungen, die sich nahtlos in bestehende Strukturen einfügen. INGELA liefert branchenübergreifende, schlüsselfertige Gesamtlösungen von der hochkomplexen Automatisierungszelle bis zur flexiblen Cobot-Anbindung. Unser Ansatz: Wir vernetzen moderne Robotik intelligent mit Ihren Bestandsmaschinen, um Ihren Materialfluss durchgängig zu automatisieren.
Machen Sie Ihre Bestandslinien fit für die Zukunft.
Robotik rentiert sich für KMU dann, wenn sich die Anwendungsmöglichkeiten flexibel an aktuelle und zukünftige Fertigungsaufträge anpassen lassen. Mit dem FLEX-CO-Modul bieten wir ein System, das genau diese Anforderung erfüllt. Durch die standardisierte Basis bleiben die Einstiegskosten überschaubar. Gleichzeitig lässt sich die Anlage bei neuen Aufgaben oder Produktwechseln ganz einfach umrüsten. Eine bodenständige Lösung, die sich Ihrem Unternehmen anpasst.
| Konzept-Baustein | Der wirtschaftliche Vorteil für Sie |
|---|---|
| Standardisierte Basis-Roboter | Die reine Kinematik (Knickarm-Roboter oder Cobot) nutzen wir als standardisierte, kosteneffiziente Zukaufkomponente. |
| Individuelles Engineering | Greifer, Zuführtechnik, Schnittstellen und Prozesslogik werden von uns exakt auf Ihren spezifischen Bauteil-Fluss abgestimmt. |
| Upgrade vorhandener Maschinen | Bei Bedarf binden wir die Robotik über bewährte Hard- und Software-Schnittstellen an Ihren bestehenden Maschinenpark an. |
| Zukunftsausblick | KI-Algorithmen und hochauflösende Vision-Systeme (Kameras) lassen sich zukünftig direkt in die Steuerung integrieren. |
Dass unsere Automatisierungslösungen auch hochkomplexe, verkettete Abläufe prozesssicher beherrschen, beweist ein erfolgreich umgesetztes Kundenprojekt. Hier haben wir den gesamten Materialfluss von der Rohteilzuführung bis zur Einlagerung automatisiert.
Die Ausgangslage:
Die manuelle Rüstung und Beladung von zwei separaten Werkzeugmaschinen bindet zu viel Personal. Gefertigt werden drei völlig unterschiedliche Bauteile, die im Anschluss markiert und gelagert werden müssen.
Die Prozess-Integration:
Mit einem zentralen Productivity-Center lösen wir diese Aufgabe: Ein einziger Roboter übernimmt das autarke Rüsten und Beladen beider Maschinen. Die fertigen Bauteile werden anschließend nicht in Kisten abgelegt, sondern der Roboter führt sie direkt einer industriellen Laserbeschriftung zu. Abschließend lagert das System die markierten Teile selbstständig in das vorhandene Lagerliftsystem ein.
Das Ergebnis:
Der gesamte Prozess läuft ohne einen einzigen manuellen Zwischenschritt ab. Die Anlage arbeitet – wie vom Kunden bestätigt – absolut zuverlässig im 24/7-Betrieb.
Eine neue Automatisierungslösung darf den Betriebsablauf nicht durch komplizierte Bedienkonzepte ausbremsen. Wir gestalten den Zugang zur Technik deshalb so niederschwellig wie möglich. Ihre Mitarbeiter können die Anlagen nach kürzester Zeit eigenständig und ohne zeitaufwendige Schulungen betreuen. Monotones Bauteil-Handling entfällt, die Anlagensteuerung rückt in den Fokus. Wir setzen dabei auf bewährte Softwaresysteme mit grafischen, leicht verständlichen Nutzeroberflächen. Das Ergebnis: Ob klassische Zelle oder FLEX-CO-Modul, die Bedienung am Panel erfolgt absolut intuitiv und ganz ohne Programmierfrust.
Sprechen Sie mit unseren Konstrukteuren über Ihr Automations-Projekt.
Wir machen es Ihnen und Ihren Maschinen so einfach wie möglich. Anstatt abgeschottete Spezialsoftware zu verwenden, arbeiten wir mit offenen, industriell bewährten Systemen. Dadurch bringen unsere Anlagen alle wichtigen Schnittstellen schon mit. Das Ergebnis: Wir können unsere neuen Roboter problemlos an nahezu jede ältere Bestandsmaschine in Ihrer Halle anbinden.
Platzmangel ist in vielen gewachsenen Produktionen ein alltägliches Thema. Deshalb konstruieren wir unsere Anlagen von Grund auf so kompakt wie möglich. Lösungen wie unser FLEX-CO-Modul lassen sich durch ihr platzsparendes Design oft problemlos in bestehende Lücken integrieren. Der große Vorteil: Das System ist nicht fest verankert, sondern mobil. Es kann per Hubwagen flexibel genau an die Maschine bewegt werden, an der es gerade gebraucht wird.
Starre Koordinaten stoßen in der Realität schnell an ihre Grenzen. Um eine hohe Prozesssicherheit zu gewährleisten, integrieren wir bereits heute smarte Zukunftstechnologien in unsere Automatisierungslösungen. Durch den Einsatz von KI-gestützten Algorithmen und hochpräzisen Vision-Systemen (Kameratechnik) kann der Roboter Toleranzen bei der Bauteilzuführung selbstständig erkennen und seine Greifprozesse in Echtzeit dynamisch anpassen.
Bei der Integration von kollaborativen Robotern (wie unserem FLEX-CO-Modul) verfolgen wir einen anderen wirtschaftlichen Ansatz als bei klassischen High-Speed-Zellen. Da der Cobot ohne trennende Schutzzäune arbeitet, sind seine Verfahrgeschwindigkeiten normativ begrenzt. Der Return on Investment (ROI) entsteht hier nicht durch die Einsparung von Millisekunden pro Bauteil, sondern durch die Verlängerung der autonomen Maschinenlaufzeiten in die 2. und 3. Schicht bei akutem Personalmangel.
Technik bringt nur dann einen Mehrwert, wenn sie im Alltag gerne und sicher genutzt wird. Wir gestalten die HMI-Oberflächen (Human-Machine-Interface) extrem niederschwellig – vergleichbar mit der Bedienung eines Smartphones. Die Erfahrung bei unseren Kunden zeigt: Da die Mitarbeiter von körperlich belastenden, monotonen Routinetätigkeiten befreit werden und die Steuerung schnell erlernen, ist die Akzeptanz und Zufriedenheit ab dem ersten Tag gegeben.
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